Erfahrungsberichte von JEANS FRITZ Auszubildenden

JEANS FRITZ Azubis berichten über ihre Ausbildung

Sie haben ihren Weg zu JEANS FRITZ schon gefunden: Julia, Elisa, Sebastian, Mats und Mara. Sie alle starteten ihren Weg ins Berufsleben mit einer Ausbildung bei JEANS FRITZ.

Nachfolgend geben sie euch einen kleinen Einblick in ihre Erfahrungen und Erlebnisse während dieser wichtigen Phase ihres Lebens, inklusive einiger Insider-Informationen:

Interview mit Julia - auszubildende Groß- und Außenhandelskauffrau

Portraitfoto Julia Erfahrungsbericht

Wie bist du auf den Beruf der Groß- und Außenhandelskauffrau gekommen?

Nach meinem Fachabitur mit Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung sowie einem Praktikum im kaufmännischen Bereich habe ich erkannt, dass ich in diesem Berufsfeld gern arbeiten möchte. 

Warum hast du dich bei JEANS FRITZ beworben?

Auf das Unternehmen aufmerksam geworden bin ich über die Stellenanzeige im Internet. Nachdem ich mich dort umfassend über JEANS FRITZ, das Berufsfeld und das, was von einem Auszubildenden erwartet wird, informiert hatte, dachte ich „das könnte passen“ und hab meine Bewerbung abgeschickt.

In welchem Bereich bist du bei JEANS FRITZ tätig?

Ich habe eine Ausbildung als Kauffrau im Groß & Außenhandel begonnen. Im Moment bin ich in der E-Commerce-Abteilung, das heißt in dem Bereich, wo sich alles um den Online Shop dreht.

 Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?

Einen typischen Arbeitsablauf gibt es eigentlich nicht. Morgens schaue ich als Erstes meine E-Mails durch, die neben firmeninternen Angelegenheiten zum Beispiel auch Newsletter der Konkurrenz beinhalten. Schließlich muss man in der schnelllebigen Modebranche ja auf dem Laufenden bleiben und auch wissen, was sich außerhalb des Unternehmens tut.

Je nach dem was grade ansteht, bekomme ich dann von den Mitarbeitern der jeweiligen Abteilungen unterschiedliche Aufgaben zugeteilt.

 Welche Erwartung hattest du an deine Ausbildung und wurden diese erfüllt?

Jeden Bereich in der JEANS FRITZ Zentrale einmal durchlaufen und kennenlernen – das war meine Erwartung und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin jetzt erst im 2. Ausbildungsjahr und habe schon in vielen Abteilungen erfahren, wofür diese zuständig sind und wie deren alltäglicher Ablauf vonstattengeht.

 Hast du immer einen Ansprechpartner an deiner Seite?

Ja, es ist immer jemand da, mit dem man reden und dem man Fragen stellen kann.

Zusätzlich hat man auch die Möglichkeit sich bei Problemen an eine JAV zu wenden.

 Wie war dein erster Ausbildungstag?

Eigentlich entspannter als gedacht, denn alle neuen Azubis haben erst einmal zusammen gefrühstückt. Mit einem kleinen Spiel haben wir uns dann näher kennengelernt.

Anschließend brachte mich ein Azubi aus dem zweiten Ausbildungsjahr in meine erste Abteilung, das Marketing. Dort machte er mich dann mit den Aufgaben vertraut, die mich in der darauffolgenden Zeit erwarteten.

 Was spricht für eine Ausbildung bei JEANS FRITZ?

Zum einen die Möglichkeit tatsächlich Einblicke in alle Abteilungen zu bekommen. In jeder einzelnen bekommt man in der Regel ein eigenes Aufgabenfeld zugewiesen, in dem man selbstständig arbeiten kann. Das fördert das Verantwortungsgefühl und stärkt das Selbstbewusstsein, auch, wenn natürlich manchmal Fehler passieren. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter alle nett und hilfsbereit, was das Arbeiten natürlich sehr angenehm gestaltet.  

Mats erzählt von seinen Erfahrungen - Kaufmann im Groß- und Außenhandel

Mats, Azubi zum Kaufmann im Groß- & Außenhandel

Schönen guten Tag, ich heiße Mats Köster. Ich möchte euch heute gerne davon berichten, wie ich meine Ausbildung bei JEANS FRITZ begonnen habe.

An meinem ersten Arbeitstag ging es um 8 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück in der JEANS FRITZ Zentrale in Hüllhorst los, was dazu dienen sollte, dass sich alle Neuankömmlinge erst einmal bekanntmachen und besser kennenlernen. Neben mir haben an diesem Tag noch drei weitere Azubis bei JEANS FRITZ angefangen.

Nach der Vorstellungsrunde wurde uns dann der Ausbildungsordner nähergebracht. Dieser enthält einen detaillierten Ablaufplan, wichtige Regeln sowie Tipps rund um das Thema Ausbildung. Im Anschluss daran erhielten wir schließlich unsere Dienstpläne und bekamen bei einem Rundgang durch das Unternehmen erste Einblicke in die Abteilungen, die uns im Laufe unserer Ausbildung erwarten würden.

Für den ersten Tag waren es schon sehr viele Informationen, die uns da vermittelt wurden. Aber, ich muss sagen, dass ich es persönlich auch äußert interessant fand. Es dauert natürlich etwas, bis man alle Namen kennt und diese zuordnen kann. Aber mit der Zeit wird auch das immer leichter.

Meine erste Arbeitswoche startete direkt im Empfangsbereich der Zentrale. Dort ist es wichtig aufmerksam, freundlich und vor allem konzentriert zu sein. Neben der Postabwicklung muss man durchgehend Anrufe entgegennehmen und diese an die richtige Abteilung/Person weiterleiten. Für mich war es eine sehr spannende erste Woche. Ich hatte immer etwas zu tun und es gibt keinen besseren Ort, um sich die Namen der Mitarbeiter einzuprägen.

Bisher habe ich schon einige sehr interessante Bereiche des Unternehmens kennengelernt. Darunter zählen das Materiallager, das Hauptlager sowie der Import. Momentan bin im DOB (Damen) - Einkauf tätig.

Es ist sehr spannend alle Abteilungen des Unternehmens kennenzulernen, zu erfahren wie alles zusammenspielt und wie die genauen Abläufe in den verschiedenen Bereichen sind.

Ich selbst bin immer noch in meinem ersten Ausbildungsjahr, aber habe schon sehr viel erleben und kennenlernen dürfen. Bisher hat mir das Arbeiten immer sehr viel Spaß gemacht. Ob das an der Arbeit selbst oder an den netten Mitarbeitern lag, sei dahingestellt.

 Alles in allem freue ich mich auf die kommenden zwei Jahre. Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Einblick geben konnte. …und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja bald bei JEANS FRITZ!

Ronja über ihre Ausbildung - Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Ronja berichtet über ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel in der Verwaltung von JEANS FRITZ

Wie bist du auf den Beruf der Groß- und Außenhandelskauffrau gekommen?

Nach meinem Abitur habe ich bereits Erfahrungen in einem Unternehmen gesammelt, wo ich sowohl im Lager, als auch im Büro gearbeitet habe. Das hat mir sehr gut gefallen, weshalb ich mich für diesen Ausbildungsberuf entschieden habe.

Warum hast du dich bei JEANS FRITZ beworben?

Auf das Unternehmen aufmerksam geworden bin ich über eine Bekannte, die selbst dort arbeitet. Daraufhin habe ich mich auf der Internetseite über JEANS FRITZ informiert und anschließend beworben.

In welchem Bereich bist du bei JEANS FRITZ tätig?

Ich habe 2019 eine Ausbildung als Kauffrau im Groß & Außenhandel begonnen. Im Moment bin ich in der E-Commerce-Abteilung. Zu diesem Bereich gehören unter anderem der Online-Shop, Social Media und der BonusClub.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?

Eigentlich ist jeder Tag etwas anders. Ich beginne damit meine E-Mails zu lesen und diese daraufhin zu bearbeiten. Danach bekomme ich von den Mitarbeitern verschiedene Aufgaben. Dadurch habe ich immer viel Abwechslung in meinem Arbeitsalltag.

Welche Erwartung hattest du an deine Ausbildung und wurden diese erfüllt?

Viele verschiedene Bereiche kennenlernen, war auf jeden Fall mein Ziel, damit ich hinterher weiß wo meine Stärken und Schwächen, beziehungsweise auch meine Interessen liegen. Bei JEANS FRITZ wurde ich da bisher nicht enttäuscht. Zwar bin ich gerade erst am Ende des ersten Lernjahres, aber durfte schon viele verschiedene Abteilungen kennenlernen.

Hast du immer einen Ansprechpartner an deiner Seite?

Ja, es ist immer jemand da, an den man sich wenden kann. Alle sind sehr nett und hilfsbereit. Zudem hat man auch die Möglichkeit sich bei Problemen an die JAV zu wenden.

Wie war dein erster Ausbildungstag?

Sehr entspannt! Zunächst haben alle neuen Azubis zusammen mit unserem Ausbilder gefrühstückt. Nachdem wir eine kleine Einweisung bezüglich Arbeitssicherheit bekamen und wie wir unseren Urlaub etc. eintragen können, machten wir einen Rundgang durch die ganze Firma. Schließlich wurden wir unserer ersten Abteilung zugeteilt.

Dann begann eigentlich erst der Arbeitstag. Ich startete im Import. Dort erklärte man mir gleich, wie alles läuft und welche Tätigkeiten täglich anfallen. Ich konnte dann auch gleich meine ersten Aufgaben erledigen.

Was spricht für eine Ausbildung bei JEANS FRITZ?

Die Ausbildung ist durch das ständige wechseln der Abteilungen wirklich sehr abwechslungsreich. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die Arbeitswelt. Außerdem findet man schnell heraus, was einem liegt und in welchem Bereich man vielleicht nach der Ausbildung arbeiten möchte.

 

Des Weiteren ist das Arbeitsklima bei JEANS FRITZ sehr gut und es macht Spaß mit den verschiedenen Mitarbeitern zusammen zu arbeiten. Man fühlt sich nie allein gelassen und hat immer einen Ansprechpartner. Ich habe bis jetzt schon sehr viel gelernt und glaube, dass ich nach der Ausbildung perfekt auf das Arbeitsleben vorbereitet sein werde.  

Sebastians Erfahrungs­bericht - Von der Aushilfe im Lager zum Ausbildungs­platz

Motivation und Engagement zahlen sich aus. Angefangen hat alles im August 2014 als "Ferienjobber" im Lager in der JEANS FRITZ Firmenzentrale in Hüllhorst.

Anfangs wollte ich mir nur ein wenig Taschengeld dazu verdienen, doch ich muss mich so gut angestellt haben, dass ich meine Ausbildung bei JEANS FRITZ anfangen darf.

Die Verbindung zu JEANS FRITZ kommt nicht von ungefähr. Sowohl meine Mutter als auch mein Vater arbeiten schon seit mehreren Jahren in der Verwaltung von JEANS FRITZ.

Meine Eltern haben sich für mich bei dem Ferienjob stark gemacht, den Ausbildungsplatz habe ich mir aber selbst erarbeitet. Bei der Ausbildung zum Fachlageristen stehen die Ware und die sachgerechte Lagerung im Vordergrund. Viele Aufgaben­gebiete habe ich bereits während meiner Aushilfstätigkeit kennengelernt. Ich habe die Container die von den Lieferanten ankamen mit abgeladen und darüber hinaus im Versand die Ware an die Filialen verpackt.

Bei der Entscheidung, ob ich mir vorstellen könnte, auch eine Ausbildung zum Fachlageristen zu absolvieren, musste ich nicht lange überlegen. Der sehr gute Kontakt zu den Mitarbeitern und die interessanten Aufgabengebiete haben mir diesen beruflichen Weg sehr schmackhaft gemacht.
Darüber hinaus erhoffe ich mir auch einen Einblick in das Aufgabengebiet meines Vaters. 

Ich kann jedem empfehlen, erst ein Praktikum zu absolvieren oder so wie ich auf Probe zu arbeiten, wenn man sich nicht ganz sicher ist, welcher Beruf der Richtige für einen ist. Das erleichtert die Entscheidung um ein Vielfaches.

Mara Helsper - auszubildende Verkäuferin im Interview

Portrait Frau Helsper

Wie bist du auf den Beruf der Verkäuferin gekommen?

Ein Job im Büro kam für mich nicht in Frage. Ich wollte schon immer mit Menschen arbeiten. Außerdem gefiel mir der kreative Aspekt in Bezug auf den Ladenbau, insbesondere die Gestaltung der Wände.

 Warum hast du dich bei JEANS FRITZ beworben?

Ich hatte zuvor bereits ein Jahr als Aushilfe im Unternehmen in der Hachenburger Filiale gearbeitet, was mich überzeugte. Auch meine Kolleginnen nahmen mich damals super auf. Da fiel mir die Entscheidung nicht schwer.

 In welchem Bereich bist du bei JEANS FRITZ tätig?

Ich absolviere zur Zeit das 3. Ausbildungsjahr in der Filiale in Hachenburg.

 Welche Erwartungen hattest du an deine Ausbildung? Wurden diese erfüllt?

Gewünscht hatte ich mir Herausforderungen sowohl im Hinblick auf den Umgang mit Kunden als auch im Bereich Merchandising – und genauso ist es dann glücklicherweise auch gekommen!

 Hattest du immer einen Ansprechpartner an deiner Seite?

Ja, meine Ausbilderin Frau Birk war immer für mich da, genau wie meine anderen Kolleginnen auch.

 Erinnerst du dich noch an deinen ersten Ausbildungstag?

Ja, er war eigentlich ganz unspektakulär, weil ich durch meine Aushilfstätigkeit schon vieles kannte. Nichtsdestotrotz gab es noch Einiges, was Frau Birk mir morgens zeigte. Beispielsweise was noch vor Ladenöffnung alles zu erledigen bzw. zu beachten ist.

 Was spricht aus deiner Sicht für eine Ausbildung bei JEANS FRITZ?

Definitiv die Unterstützung. Ob Kollegen in der Filiale oder der Zentrale, bei Fragen ist immer jemand zur Stelle, der einem weiterhelfen kann. Hinzu kommen die tollen Seminare, bei denen uns Azubis Inhalte mit Spaß und nicht trocken dahergeredet, beigebracht werden. Dadurch wird man super auf die Prüfungen vorbereitet und kann entspannt in diese hinein gehen. Auch die Wertschätzung und Rückmeldung hinsichtlich der Zeugnisse oder anderer Ergebnisse hat mich positiv überrascht.