Erfahrungsberichte von JEANS FRITZ Auszubildenden

JEANS FRITZ Azubis berichten über ihre Ausbildung

Sie haben ihren Weg zu JEANS FRITZ schon gefunden: Elisa, Jasmin und Sebastian. Sie alle haben ihre Karriere mit einer Ausbildung bei JEANS FRITZ gestartet.
Im Folgenden möchten sie euch von ihren Erfahrungen und Erlebnissen während dieser wichtigen Phase ihres Lebens berichten.
Lest selbst, welche Insider-Informationen sie für euch bereit halten!

Interview mit Jasmin - Kauffrau im Einzelhandel

Wie bist du auf den Beruf der Kauffrau im Einzelhandel gekommen?
Da ich mich sehr für Mode interessiere und dies auch repräsentieren möchte, war mir sehr schnell klar, dass ich eine Ausbildung zur Einzelhandels­kauffrau im Bereich Mode machen möchte.

Warum hast du dich bei JEANS FRITZ beworben?
Weil mich die sportliche aber dennoch elegante Ware angesprochen hat.

In welchem Bereich bist du bei JEANS FRITZ tätig?
Hauptsächlich bin ich im Verkauf tätig, da ich als Einzelhandels­kauffrau die Ware an den Kunden bringen möchte. Zu meinen Aufgaben gehört dennoch weitaus mehr als nur verkaufen. Ich berate Kunden, baue die Warenpräsentationen mit auf und kassiere, wenn ein Kunde etwas kauft.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?
Mein Tag fängt relativ human an, das heißt ich beginne um 9:30 Uhr meinen Arbeitstag. Bevor wir öffnen, werden erst einmal alle Warenständer in den Verkaufs­bereich vor die Filiale gestellt. Danach ist es immer unterschiedlich. Aber grundsätzlich sind meine Hauptaufgaben das Beraten und Kassieren. Zwischendurch werden die Regale wieder auf Vordermann gebracht, damit es immer ordentlich aussieht. Wenn es auf den Feierabend zugeht, wird die Filiale noch aufgeräumt. Um 18:30 Uhr ist Feierabend.

Welche Erwartung hattest du an deine Ausbildung und wurden diese erfüllt?
Meine einzige Erwartung war, dass ich schnell in mein neues Team hinein wachse und mit allen neuen Aufgaben schnell klar komme. Dieser Wunsch wurde zur vollen Zufriedenheit erfüllt.

Hattest du immer einen Ansprechpartner an deiner Seite?
Ja, ich hatte immer jemanden, den ich mit meinen Fragen löchern konnte.

Wie war dein erster Ausbildungstag?
Sehr aufregend, da ich so viele neue Eindrücke bekommen habe und viel neues Wissen an erster Stelle stand.

Was spricht für eine Ausbildung bei JEANS FRITZ?
Dass die Auszubildenden gut gefördert und geschult werden. 

Elisa über ihre Ausbildung - Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Elisa berichtet über ihre Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel in der Verwaltung von JEANS FRITZ

Mein Name ist Elisa und ich erzähle dir wie meine Ausbildung im August 2014 angefangen hat.

Der erste Arbeitstag begann zur Erleichterung der neuen Azubis mit einem Kennenlern-Frühstück in der Zentrale in Hüllhorst. Bei dem Zusammentreffen waren anfangs alle sehr zurückhaltend und wir hatten nur wenige Gesprächsthemen. Dies änderte sich jedoch bald.

Die erste Woche begann für mich in der Postabteilung. Alles war Neuland und ich fühlte mich leicht überfordert. Doch ich wurde gut in die Arbeit eingewiesen. Meine nächste Abteilung war das Lager. Ich startete genau in der Zeit, in der die ganze Winterware eintraf. Somit hatte ich viel zutun und die Zeit verflog im Nu.

Zwischendurch war ich auch am Empfang der Zentrale. Dort hieß es volle Konzentration, um sich die Namen der Anrufer zu merken und auch die Namen der gewünschten Gesprächspartner richtig zu verstehen. Bei so vielen Mitarbeitern war es nicht immer leicht alle Namen sofort zuordnen zu können. Doch es wurde von Mal zu Mal besser.

Mittlerweile habe ich mich gut an das Arbeitsleben gewöhnt. Außerdem erleichtert das gute Betriebsklima das Arbeiten deutlich. Ich denke, ich habe den richtigen Ausbildungsberuf für mich gefunden und freue mich auf die noch anstehende Zeit.

Sebastians Erfahrungs­bericht - Von der Aushilfe im Lager zum Ausbildungs­platz

Motivation und Engagement zahlen sich aus. Angefangen hat alles im August 2014 als "Ferienjobber" im Lager in der JEANS FRITZ Firmenzentrale in Hüllhorst.

Anfangs wollte ich mir nur ein wenig Taschengeld dazu verdienen, doch ich muss mich so gut angestellt haben, dass ich meine Ausbildung bei JEANS FRITZ anfangen darf.

Die Verbindung zu JEANS FRITZ kommt nicht von ungefähr. Sowohl meine Mutter als auch mein Vater arbeiten schon seit mehreren Jahren in der Verwaltung von JEANS FRITZ.

Meine Eltern haben sich für mich bei dem Ferienjob stark gemacht, den Ausbildungsplatz habe ich mir aber selbst erarbeitet. Bei der Ausbildung zum Fachlageristen stehen die Ware und die sachgerechte Lagerung im Vordergrund. Viele Aufgaben­gebiete habe ich bereits während meiner Aushilfstätigkeit kennengelernt. Ich habe die Container die von den Lieferanten ankamen mit abgeladen und darüber hinaus im Versand die Ware an die Filialen verpackt.

Bei der Entscheidung, ob ich mir vorstellen könnte, auch eine Ausbildung zum Fachlageristen zu absolvieren, musste ich nicht lange überlegen. Der sehr gute Kontakt zu den Mitarbeitern und die interessanten Aufgabengebiete haben mir diesen beruflichen Weg sehr schmackhaft gemacht.
Darüber hinaus erhoffe ich mir auch einen Einblick in das Aufgabengebiet meines Vaters. 

Ich kann jedem empfehlen, erst ein Praktikum zu absolvieren oder so wie ich auf Probe zu arbeiten, wenn man sich nicht ganz sicher ist, welcher Beruf der Richtige für einen ist. Das erleichtert die Entscheidung um ein Vielfaches.

Dominik erzählt von seinen Erfahrungen - Kaufmann im Groß- und Außenhandel

Dominik, Azubi zum Kaufmann im Groß- & Außenhandel

Hallo, mein Name ist Dominik und ich erzähle dir wie ich meine Ausbildung im August 2013 angefangen habe.

Der erste Arbeitstag begann um 8 Uhr mit einem Kennenlernfrühstück. Mit mir haben damals noch 3 weitere Azubis angefangen. Während des Frühstückes haben wir uns schon mal ein wenig im Voraus kennengelernt. Im Anschluss hat uns unserer Ausbildungsleiter dann den Ausbildungsordner erklärt, wir haben unsere Einsatzpläne bekommen und einen Rundgang durch das Unternehmen gemacht.

Für den ersten Tag waren das echt viele Informationen und Eindrücke auf einmal. Bis ich die ganzen Namen aus der Zentrale auswendig wusste, geschweige denn welcher Name zu welcher Person gehörte, verging eine sehr lange Zeit.

Meine erste Abteilung war damals die Zentrale/Empfang. Hier hieß es volle Konzentration und Aufmerksamkeit um sich die Namen der Anrufer zu merken und auch die Namen der gewünschten Gesprächspartner richtig zu verstehen. Doch je öfter man das gemacht hat desto besser wurde man (Übung macht den Meister).

In den nächsten 3 Jahren bin ich dann alle Abteilungen (von der Personalabteilung, dem Einkauf, über den Online Shop bis hin zur Filiale) durchlaufen und man bekam immer mehr Bescheid über die Abläufe und Vorgehensweisen im Unternehmen. Zusätzlich habe ich auch in den 3 Jahren meine Persönlichen Schwächen und Stärken herausgefunden, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass ich diese besitze.

Nun bin ich fast fertig mit meiner Ausbildung und ich kann abschließend sagen, dass ich mich damals für das richtige Unternehmen entschieden habe.  Das Arbeiten hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, was zum einen auch an den netten und hilfsbereiten Mitarbeitern / Kollegen, aber auch am guten Betriebsklima lag. 

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Leitung Personal

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05744 – 512 321

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